Sonntag, 4. März 2007

Todesstrafe?!

Woran denkst du, wenn du dieses Wort gerade liest?

An die „armen“ Opfer der inhumanen und grausamen Regierung, die solche Gerichtsurteile zulässt und bejaht? Oder an die Menschen, die von diesen „armen“ Verbrechern absichtlich und hinterhältig umgebracht wurden?

Denkst du vielleicht daran, dass die regierenden Personen kein Recht haben einen anderen ihnen Ebenbürtigen zu töten. Wahrlich ist es so, aber warum hat denn dieser arme Verurteilte auf eine Gelegenheit gelauert, seinen Nächsten umzubringen?

Oder denkst eher daran, dass es eh für dich egal ist, wer von beiden Seiten – den Verurteilten oder den Verurteilenden – das Recht hat. Du willst ja schließlich kein Minister werden, dass du dich politisch bilden müsstest… Auch hast du (hoffentlich ;) ) nichts verbrochen, dass dieses Thema dich persönlich betreffen würde.

Die ganze Geschichte hat aber auch einen Haken. Du BIST nämlich bereits betroffen von dem Todesurteil, sitzt an der Bank der Angeklagten und wartest auf die Hinrichtung.

WIE DAS DENN? Ich habe doch wirklich NICHTS getan, außerdem ist die Todesstrafe in Deutschland offiziell verboten.

In Deutschland schon, aber es gibt noch einen Staat, wo es immer noch höchstaktuell ist und dessen Gesetz du dich beugen musst, unabhängig davon, ob du es willst oder nicht. Das Gesetz lautet ganz einfach: Der Lohn der Sünde ist der Tod. Das hat der gerechteste Herrscher der Welt beschlossen – nämlich GOTT SELBST.

Was für ein grausamer Gott, denkst du… Dachte ich auch. Aber der Schöpfer hat doch ein Recht darauf, die Einhaltung der Bedingungen, unter denen er dich erschaffen hat, zu fordern, oder?

Außerdem sehnt er sich danach dir die Begnadigung zu erteilen. Wie geht das denn, wenn er so absolut gerecht ist? Wenn jemand gesündigt hat, muss er doch dafür auch bezahlen! Es geht. Jemand ist für dich eingesprungen. Für DICH die Todesstrafe erlitten, weil er dich so liebt… Das war dieser Gottes Sohn, Jesus ist sein Name.

Deine Strafe ist schon vollstreckt, wenn du nur die Begnadigungsentscheidung unterschreibst, wenn du nur deine Taten bereust und diesen Jesus als deinen Retter akzeptierst und mit ihm durch dein Leben weitergehst. Habe Verstand es zu tun!


(P.S. Bevor es vielleicht zu spät ist...)

Montag, 19. Februar 2007

Die Kirche ist doch nur für alte Omas gedacht!!!

Gib zu, das hast du dir schon öfters gedacht, wenn es nicht gar deine Glaubenseinstellung ist. Diese Meinung hat sich auch nicht ohne Grund verbreitet: Die offiziellen Kirchen schlagen Alarm, da ihre Schäfchen, die doch größtenteils ältere Menschen sind, einfach aussterben.

Und die Jugendlichen fühlen sich zu Gott durch den altmodischen Klang der Orgel und die schwülstige Sprache des Gottesdienstes nicht gerade hingezogen: Wer will schon in der Blüte seiner Jahre in einer antiquarischen Umgebung begraben werden? Und dann denkt man sich auch, dass, wenn diese düstere Anbetung wirklich von Gott gewollt ist, dann möchte man diesen Gott auch nie kennen lernen.

Doch genau da ist der Haken: Gott ist keine mürrische kosmische Gestalt, die darauf abgesehen hat, dass wir bloß keinen Spaß im Leben haben. Und das Leben nach seinem Willen heißt gar nicht, allen Freuden deines Herzens zu entsagen und ins Kloster zu gehen.

Jesus sagt: Ich bin gekommen, damit du Leben hast und es sogar im Überfluss hast. Heißt ein erfülltes Leben für dich, ständig deine natürlichen Emotionen zu unterdrücken und sich unter das Schicksal eines leidenerfüllten Lebens als eines Christen zu beugen? Nein, eigentlich absolut das Gegenteil und hier ist Gott genau deiner Meinung. Er ist ein liebender Vater und hat seinen Sohn dafür auf die Erde geschickt, dass du durch sein Opfer am Kreuz eine Chance bekommst, an dieses versprochene Leben im Überfluss heranzukommen.

Und das ist sein Angebot an dich: Ein vom Glück erfülltes Leben, treue Freunde, harmonische Familie, Erfolg bei deiner Karriere, Freude und gute Laune jederzeit. Deinerseits musst du nur ein Ja dazu sagen. Gott hat alles für dich gegeben und möchte sich stets um dein Wohlbefinden kümmern, nur musst du ihm dies auch erlauben.

Glaub nicht den dummen Sprüchen, dass das Leben mit Gott langweilig sei. Wenn du zu uns in die Gemeinde kommst und in die strahlenden Augen von etwa 100 Jugendlichen schaust, dann siehst du in unseren Gesichtern geschrieben, dass ein spannenderes Leben du nirgendwo sonst finden wirst.